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Discofox-Turnierinfo.de Scating im Disocfox |
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TAF Discofoxturniere werden nach dem Majoritäts- Scating System errechnet.
Dies bedeutet die Mehrheit der Wertungsrichter entscheidet. Bei 3-WR wäre die Majorität 2. Bei 5-WR = 3. Bei 7-WR=4. Daher gibt es in einem Wertungsgericht auch immer eine Ungerade Anzahl an WR. Hier eine kurze Benotung von 5 Wertungsrichtern GUT 1-1-1-6-6 bedeutet Platz 1 SCHLECHT 1-1-6-6-6 bedeutet Platz 6 |
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Die Regeln des Skating Systems Kurzerläuterung Bitte beachten sollte es bei einer Regel nicht zu einer Entscheidung kommen, so folgt die nächste Regel Entnommen von Die Regeln des Skating Systems http://www.tbw.de/rpcs/skating/regeln.htm 25.06.2010
Die Aufgabe der Wertungsrichter Regel 1. In jeder Runde soll jeder Wertungsrichter für so viele Paare seine Stimme abgeben, wie der Turnierleiter für die nächste Runde verlangt hat. Regel 2. In der Endrunde soll jeder Wertungsrichter die teilnehmenden Paare in jedem Tanz nach ihrer Leistung platzieren. Regel 3. In der Endrunde soll jeder Wertungsrichter seinem besten Paar eine 1, seinem zweitbesten eine 2, seinem drittbesten eine 3 usw. in jedem einzelnen Tanz geben. Regel 4. Kein Wertungsrichter darf in irgendeinem Tanz der Endrunde zwei Paare auf denselben Platz setzen.
Die Feststellung der Reihenfolge in jedem Tanz Regel 5. Der Gewinner eines einzelnen Tanzes ist dasjenige Paar, welches von der absoluten Mehrheit der Wertungsrichter auf den ersten Platz gesetzt wurde. Zweiter ist, wer von der absoluten Mehrheit der Wertungsrichter als 2. oder besser eingestuft wurde. Die Reihenfolge der übrigen Paare ergibt sich auf die gleiche Weise. Regel 6. Wenn zwei oder mehr Paare eine Majorität für denselben Platz haben, so soll das Paar mit der größten Majorität den entsprechenden Platz erhalten. Das Paar mit der nächst größten Majorität soll den nächsten Platz erhalten.
Wenn zwei oder mehr Paare eine gleich große Majorität für denselben Platz haben Regel 7a. Wenn solche Majoritäten gleich sind, dann werden die Platzierungen der Wertungsrichter, welche die Majorität bilden, addiert, und die niedrigste Summe ergibt das Paar, welches den gesuchten Platz erhält. Regel 7b. Wenn auch diese Summen gleich sind, dann wird bei den betroffenen Paaren der nächst niedrige Platz (oder Plätze, falls notwendig) mit einbezogen. Regel 7c. Sind alle Plätze des Tanzes berücksichtigt und auch diese Summe ist gleich, so wird der Platz geteilt. Regel 7d. Bei Platzteilung wird der Platz vergeben, der sich aus dem Mittelwert der hierfür zur Verfügung stehenden freien Plätze ergibt.
Wenn kein Paar eine Majorität erzielt für den gesuchten Platz Regel 8. Wenn kein Paar eine Majorität von "1." erzielt, dann ist das Paar Sieger, welches eine Majorität von "2. und besser" erhält. Wenn kein Paar eine Majorität von "1. und 2." erzielt, dann müssen die "3.", und wenn nötig, auch die nächst niedrigeren Plätze einbezogen werden (siehe Regeln 6 und 7). Bei der Vergabe anderer Plätze wird entsprechend verfahren. Führt diese Regel zu keiner Entscheidung, so wird der Platz in diesem Tanz geteilt. Handelt es sich z.B. um den 2. bis 3. Platz, Führt diese Regel zu keiner Entscheidung, so wird der Platz in diesem Tanz geteilt. Handelt es sich z.B. um den 2. bis 3. Platz, so erhält jedes Paar den 2½. Platz (besser 2,5). Handelt es sich z.B. um den 2. bis 4. Platz, so erhält jedes Paar den 3. Platz. Für die Mathematiker unter uns: das arithmetische Mittel.
bei mehreren Tänzen weiter mit Regel 9
Wie man die Endausrechnung vornimmt (mehrere Tänze) Regel 9a. Wenn alle einzelnen Tänze ausgewertet worden sind, überträgt man das Ergebnis auf eine andere Tabelle, in die man den von jedem Paar in jedem Tanz errungenen Platz einträgt. Der Sieger eines jeden Tanzes soll eine 1 bekommen, der Zweite eine 2 usw. Diese Platzpunkte eines jeden Paares sollen dann addiert werden, und das Paar mit der niedrigsten Summe soll Sieger sein. Regel 9b. Wenn zwei oder mehr Paare dieselbe Summe haben, dann entsteht dadurch für den gesuchten Platz zunächst ein Unentschieden, und die Regel 10 muss für die betroffenen Paare angewendet werden.
Wenn in der Endausrechnung ein Unentschieden vorkommt Grundsätzlich merkt Arthur Dawson zum Einsatz der Regeln 10 und 11 folgendes an: Übersetzung: Das Skating System stellt ein mathematisches Verfahren dar, um bei Platzgleichheit doch noch einen eindeutigen Platz ermitteln zu können. Die sportliche Gerechtigkeit dieses Verfahrens kann in Frage gestellt werden. Aber: Die Regel 9 ist sportlich gerechter als Regel 10, und die wiederum gerechter als Regel 11. Die folgende Regel 10 beantwortet die Fragen: Welches Paar hat den gesuchten Platz (oder besser) häufiger erreicht? Bei Gleichheit: Welches Paar lag dabei besser (Quersumme)?
Regel10a. Wenn nach Anwendung der Regel 9 für den 1. Platz ein Unentschieden besteht, soll dasjenige Paar Sieger sein, welches die größere Anzahl Tänze gewonnen hat. Regel10b. Wenn zwei Paare unentschieden auf dem 2. Platz liegen, so soll dasjenige Paar den 2. Platz erhalten, welches in der größeren Anzahl der Tänze "2. und bessere" Plätze hat. Ist die Anzahl der "2. und besseren" bei beiden Paaren jedoch gleich, dann sollen diese addiert werden und das Paar mit der niedrigeren Summe soll den 2. Platz erhalten.
Es gelten also nicht Regeln 7 und 8 sinngemäß.
Regel 10c. Wenn mehr als zwei Paare punktgleich für den 2. Platz sind, dann soll dieser an das Paar vergeben werden, welches die meisten "2. und besseren" Tänze hat. Wenn die Paare die gleiche Anzahl von "2. und besseren" Tänzen haben, dann sollen diese addiert werden, und das Paar mit der niedrigsten Summe soll den 2. Platz erhalten. Indem man nun weiterhin nur die noch verbleibenden punktgleichen Paare behandelt, wird der 3. Platz an das Paar vergeben, welches in der größeren Anzahl Tänze "3. und bessere" errungen hat. Wenn die Paare die gleiche Anzahl von "3. und besseren" haben, sollen diese addiert werden, und das Paar mit der niedrigsten Summe erhält den 3. Platz. Auf dieselbe Weise wird fortgefahren, bis alle punktgleichen Paare eingestuft worden sind. Regel 10d. Falls ein Unentschieden für irgendeinen der anderen Plätze vorkommt, soll die Entscheidung auf die entsprechende Weise getroffen werden. Regel 10e. Wenn einer der folgenden Fälle eintritt, dann gibt es ein Unentschieden unter der Regel 10, und Regel 11 muss angewendet werden, aber nur für die Paare, die tatsächlich an dem Unentschieden beteiligt sind: Punktgleichheit für den 1. Platz: Wenn die punktgleichen Paare dieselbe Anzahl von Tänzen gewonnen haben. Wenn keines der punktgleichen Paare einen Tanz tatsächlich gewonnen hat. Punktgleichheit für andere Plätze: Wenn die punktgleichen Paare die gleiche Anzahl von Platzpunkten (oder bessere) für den gesuchten Platz erhalten haben und deren Summe gleich ist. Wenn keines der punktgleichen Paare einen dem gesuchten Platz entsprechenden Platzpunkt (oder besser) erhalten hat.
Wenn auch nach Anwendung der Regeln 9 und 10 noch Unentschieden besteht Die folgende Regel 11 betrachtet die Wertungen aller Tänze als ob das Turnier nur aus einem Tanz bestehen würde und wendet darauf die Regeln 5 bis 8 an (wie im Majoritätssystem). Regel 11. Wenn auch nach der Anwendung der Regeln 9 und 10 noch ein Unentschieden besteht, sollen alle Platzierungen von sämtlichen Tänzen der betroffenen Paare so behandelt werden, wie die Platzierungen eines einzelnen Tanzes (siehe Regeln 5 bis 8). Hier gilt wieder Majorität bei der Ermittlung. Aber Achtung: die Majorität wird jetzt über alle Tänze benötigt. Beispiel: 5 Wertungsrichter, 5 Tänze ergibt Majorität 13, 7 Wertungsrichter, 10 Tänze ergibt Majorität 36. Platzteilung bzw. Stichrunde regelt im Bereich des DTV die TSO. Dieser Fall ist jedoch bei Anwendung des Skating Systems sehr unwahrscheinlich. Aber trotzdem sollte man sich für die durchzuführende Turnierform kenntlich machen, wie hier jeweils zu verfahren ist. Bei Platzteilung entfällt der jeweils schlechtere Platz. Regel 11a. Wenn es bei der Punktgleichheit um den 1. Platz geht, dann soll das Paar gewinnen, welches über alle Tänze die Majorität an 1. Plätzen hat (fünf Wertungsrichter mal fünf Tänze ergibt eine Majorität von 13). Wenn keines der beiden Paare eine solche Majorität hat, siehe Regel 8. Regel 11b. Wenn es bei der Punktgleichheit um den 2. Platz geht, dann soll das Paar Diesen Platz erhalten, welches über alle Tänze eine Majorität an "2. und besseren" hat. Wenn keines der Paare eine solche Majorität hat, siehe Regel 8. Regle 11c. Wenn es um den 3. oder irgendeinen anderen Platz geht, soll auf entsprechender Weise entschieden werden. Regel 11d. Wenn drei oder mehr Paare punktgleich sind nach Anwendung der Regel 10 (z.B. auf dem 2. Platz), dann wird die Regel 11 auf alle drei Paare angewendet, und das beste Paar erhält dann den 2. Platz. Jetzt wird für die verbleibenden punktgleichen Paare erneut die Regel 10 angewendet, diesmal auf der Suche nach dem 3. Platz. Falls sich auch unter diesem Gesichtspunkt der Regel 10 wieder eine Punktgleichheit ergeben sollte, wird wiederum die Regel 11 für diese Paare angewendet, wobei nun nach der Majorität von "3. und besseren" über alle Tänze gesucht wird.
Hier, und nur hier, ist ein Zurückspringen nach Regel 10 erlaubt. Vergessen Sie also das ominöse "Zurückspringen". Regel 11d kommt fast nie zur Anwendung.
bei mehreren Tänzen weiter mit Regel 9
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